Berufsintegrationsjahr

Der Kreisjugendring ist bereits seit 2007 zuverlässiger Kooperationspartner der Staatlichen Berufsschule Eichstätt. Momentan betreut der Kreisjugendring  6 Berufsintegrationsklassen (BIK), 2 Vorklassen zur Berufsintegrationsklasse (BIK-v.) Der KJR ist dabei für den Spracherwerb, die Sprachförderung und vor allem für die sozialpädagogische Betreuung verantwortlich. In diesem Rahmen hat der KJR seit 2014 ca. 350 Schüler betreut und im Schuljahr 2017/18 72% der Abschlussklasse in schulische oder berufliche Ausbildung vermittelt. Finanziert wurden die durchgeführten Maßnahmen vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

Berufsintegrationsklassen (BIK-v, BIK)

Zielgruppe des Angebotes sind berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge und Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Ziel der Maßnahme ist es durch sozialpädagogische Betreuung die Ausbildungs- bzw. Berufsreife herzustellen. Das geschieht von Seiten des Kreisjugendrings durch intensiven handlungsorientierten Sprachunterricht und -förderung und die Möglichkeit, durch Praktika Einblick in verschiedene berufliche Bereiche zu bekommen. Neben dem Erwerb von praktischen und theoretischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten in allgemeinbildenden Fächern und in einschlägigen Berufsfeldern, geht es um den Erwerb von Sozialkompetenzen. Besonders persönliche Kompetenzen, wie die Bereitschaft, sich auf neue Situationen im Ausbildungs- und Berufsleben einzustellen, Motivation, Durchhaltevermögen, die Fähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Flexibilität und Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit müssen bei den Teilnehmern entwickelt und gestärkt werden.
Die Praktika werden von den pädagogischen Mitarbeitern des Kreisjugendrings Eichstätt vermittelt und betreut. Die einzelnen Betriebspraktika werden während des Schuljahres immer über längere Zeiträume in einem Betrieb durchgeführt. Ziel ist es eine wirkliche Integration in den produktiven Ablauf in einem Betrieb zu gewährleisten, um den Teilnehmer/innen ein ganzheitliches Bild betrieblicher Abläufe zu vermitteln. Das Praktikum dient aber auch dazu, sich in der Arbeitswelt und in konkreten Berufsfeldern zu erproben und Referenzen zu erarbeiten. Die Vermittlung in eine Ausbildungsstelle oder in eine dauerhafte Beschäftigung während oder im Anschluss an die Maßnahme ist dabei das erklärte Ziel.

Berufsintegrationsjahr (BIJ)

In Kooperation mit der Staatlichen Berufsschule Eichstätt hat der Kreisjugendring (KJR) die Trägerschaft als Kooperationspartner für ein BIJ (Berufsintegrationsjahr) übernommen. Seit dem Jahr 2009 ist der KJR auch Bildungsträger des durchgeführten BIJ. In diesen Berufsfördermaßnahmen haben die pädagogischen Mitarbeiter knapp 200 Teilnehmer unterstützt und davon ca. 75-80 % erfolgreich in Ausbildungsstellen oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse vermittelt. Finanziert wird das BIJ durch den Europäischen Sozialfonds (EFS).Zielgruppe des Angebotes sind Jugendliche mit Migrationshintergrund und berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge.

Ziel der Maßnahme ist es durch sozialpädagogische Betreuung die Ausbildungs- bzw. Berufsreife herzustellen. Das geschieht von Seiten des Kreisjugendrings durch intensive Sprachförderung und die Möglichkeit, durch Praktika Einblick in verschiedene berufliche Bereiche zu bekommen. Neben dem Erwerb von praktischen und theoretischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten in allgemeinbildenden Fächern und in einschlägigen Berufsfeldern, geht es um den Erwerb von Sozialkompetenzen. Besonders persönliche Kompetenzen, wie die Bereitschaft, sich auf neue Situationen im Ausbildungs- und Berufsleben einzustellen, Motivation, Durchhaltevermögen, die Fähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Flexibilität und Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit müssen bei den Teilnehmern entwickelt und gestärkt werden.

Die Praktika werden von den pädagogischen Mitarbeitern des Kreisjugendrings Eichstätt vermittelt und betreut. Die einzelnen Betriebspraktika werden während des Schuljahres immer über längere Zeiträume in einem Betrieb durchgeführt. Ziel ist es eine wirkliche Integration in den produktiven Ablauf in einem Betrieb zu gewährleisten, um den Teilnehmer/innen ein ganzheitliches Bild betrieblicher Abläufe zu vermitteln. Das Praktikum dient aber auch dazu, sich in der Arbeitswelt und in konkreten Berufsfeldern zu erproben und Referenzen zu erarbeiten. Die Vermittlung in eine Ausbildungsstelle oder in eine dauerhafte Beschäftigung während oder im Anschluss an die Maßnahme ist dabei das erklärte Ziel.


Holger

Holger Bauer

Diplom Pädagoge (Univ.)
Pädagogischer Mitarbeiter für BIJ – k

Telefon: 08421- 98 98 38

E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING


Pädagogischer Mitarbeiter, Projektleitung und verantwortlich für die sozialpädagogische Konzeption der BIK und BIK-V und BiJ Klassen. Herr Bauer ist als Projektleiter verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung der sozialpädagogischen Betreuung und für die Umsetzung eines handlungsorientierten Unterrichts im Rahmen der Berufsvorbereitung.
Herr Bauer ist seit Dezember 2007 für den Kreisjugendring Eichstätt tätig. Er übernahm bis 2011 die sozialpädagogische Betreuung der BVJ Klassen an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt, die dann 2011 eingestellt wurden. Seit 2014 übernimmt er die Betreuung der neu eingeführten BIJ/BIK Klassen für Flüchtlinge und Asylbewerber. Durch seine langjährige Tätigkeit, in der Betreuung von Jugendlichen und der Durchführung der Berufsvorbereitungsjahre beim KJR, verfügt er über eine ausgezeichnete Kenntnis des regionalen Arbeitsmarktes.

ESF in Bayern – wir investieren in Menschen

Das Berufsintegrationsjahr wird finanziert  vom Europäischen Sozialfond (ESF).

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